Erste Ziele:

Die Stimmen beim Jodeln in Beziehung setzen und von der Übereinstimmung profitieren!

Unser stärkstes Kommunikationsmittel ist die Stimme.

Wir sind soziale Wesen, wollen daher andere verstehen und von ihnen verstanden werden.

Die Nähe zum Anderen wird durch die Übereinstimmung hergestellt und Sympathie erzeugt.

Diese wechselseitige Sympathiebekundung ebnet den Weg zur erfolgreichen Zusammenarbeit.

Weitere Ziele:

Aus vielen geglückten und sozial erfolgreichen Interaktionen lernt man zu schöpfen.

Nach und nach wird das Erlernte verinnerlicht und stärkt überall dort, wo man sich mit anderen Menschen auseinandersetzen muss.

Führungskräfte lernen sich in andere Rollen zu versetzen und bestimmen den eigenen Standpunkt.

Mitarbeiter und Teammitglieder erleben die Wichtigkeit aller Beteiligten an einem Projekt und stärken so die Gruppe.

Die erlebten Prozesse, die beim Jodeln entstehen, sind entscheidend, um weiterhin abrufbar zu bleiben.

Den Anderen mitdenken und sich in Strukturen und Beziehungen hineinversetzen können hilft in vielerlei Situationen.

Dadurch gewinnt man viel mehr Sicherheit im Umgang mit anderen Menschen.

Man lernt besonders darauf zu achten, wie wechselseitig agiert und reagiert wird.

Das Füreinander in der Zusammenarbeit wird erlebt und dadurch gefördert.

Die erfahrene Lebendigkeit ist ein wichtiger Motor für wechselseitige Anerkennung.