Finden Sie Anklang?

Wie man den ersten Klang findet und warum es wichtig ist, sich wirklich damit auseinanderzusetzen.

yodelity ist eine Methode, die die Urform des Jodelns schätzt und deren kommunikatives Potential weiterentwickelt.

Hier können unter bestimmten Voraussetzungen spontan vorhandene soziale Konstellation genutzt werden. Eine kleine Gruppe einigt sich zunächst auf ein bestimmtes Jodlerstück. Den Anfang macht immer die Grundstimme. Die ist es auch, die den Ton angibt. Formal gibt es dazu die Struktur, die dem Jodlerstück innewohnt. Wir dürfen uns in eben dieser hier beschriebenen Gruppe aussuchen, wer die Grundstimme übernimmt und in welcher Tonhöhe dies geschieht.

Voraussetzung dafür ist es, die Struktur des Jodlers zu kennen. Das impliziert meist, dass alle Stimmen eines mehrstimmigen Stückes mitbedacht werden.

Die Regeln, die einem Stück innewohnen, müssen zuerst begriffen und verinnerlicht werden.

 

Vertrauen schafft Anklang!

Die ersten Klänge sind entscheidend und laden das Gegenüber ein, mit einzustimmen – oder eben nicht! Da setzt yodelity an und trainiert kooperatives Verhalten. Die Töne müssen so gesetzt sein, dass die Anderen mitkönnen. Klar und bestimmt, nicht überfordernd und nicht zaghaft muss jeder Jodler begonnen werden, wenn alle daran Beteiligten was davon haben sollen.

 

Den Anderen mitdenken ist die Devise!

Das In-Beziehung-setzen mit seinem Gegenüber ist Voraussetzung für die geplante kurzfristige, intensive Kooperation, die während des Jodelns eingegangen wird.

Nochmals zusammenfassend müssen Regeln und Formen erlernt und diese in Beziehung mit Anderen gesetzt werden. Kennen alle Beteiligten die Regeln, wird verhandelt wer mit der Grundstimme und damit die Führung des gemeinsamen Stückes übernimmt.

Der ersten Sequenz, der Basisstimme kann erst dann gefolgt werden, wenn diese klar, vehement und einladend ist.

 

Was es alles noch rund ums Jodeln und der damit erzielten erfolgreichen Interaktion geben wird.

In den folgenden Blogartikeln werden Beiträge zu folgenden Themen erscheinen: Rollen und Perspektiven, Jodeln erlernen und wer sich dafür eignet, warum das Jodeln so wichtig ist, um wieder teamfähiger zu werden, wie kooperative Zusammenarbeit mit Hilfe des Jodelns funktioniert und vieles mehr.

Über konstruktive Kritik, Zuspruch und Kommentare freue ich mich wie immer sehr.

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