Wozu kooperieren?

Unter Kooperation kann sich jeder etwas vorstellen. Mir geht es in diesem Artikel um die wechselseitige Erwartungssicherheit, die bei kooperativem Verhalten gegeben sein muss. Beeinflusst vom Individualisierungsbestreben und den Ich-Ags wird vielerorts danach getrachtet, Andere zu übervorteilen. Kurzfristig mag das befriedigen, nachhaltig gedacht ist es nicht.

 

Gelungene Zusammenarbeit als handwerkliche Kunst

Richard Sennett, der renommierte US-amerikanischer Soziologe, setzt gelungene Zusammenarbeit einem Handwerk gleich. Dieses erfordere ein ordentliches Maß an gegenseitigem Verständnis und an Achtsamkeit, um gemeinsames Handeln erst zu ermöglichen. Yodelity greift diese Diagnose auf und findet einen Weg, befriedigende Interaktionen zu ermöglichen.

 

Reibung  als Innovationsmotor erwünscht

Auch wenn Konkurrenz als Motor für Innovationen dient und ein sich aneinander messen Spaß macht, ist letztlich eine Win-Win-Situation besser verträglich. Je mehr freiwillige Verbündete man hat, desto besser kann der Arbeitsalltag bewältigt werden. Viele Handgriffe und freiwilliges Tun basiert in einem Umfeld, das Zufriedenheit vermittelt. Je motivierter die MitarbeiterInnen, desto erfolgreicher ist das Unternehmen – ein alter Hut und doch…

 

Das Rezept

Erwartungsicherheit basiert auf gegenseitigem Vertrauen. Damit es bekömmlich wird, bedarf es des Wissens und der Aneignung, der jeweiligen Regeln, einer Messerspitze Mut, einer Brise Verantwortung und der Beigabe von wechselseitigem Verständnis.

 

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